Die Beschaffenhaut der Haut wird durch innere und äußere Einflüsse bestimmt. Innere Einflüsse, wie die individuellen genetischen Vorgaben, beeinflussen über die Steuerung des körpereigenen Hormonhaushaltes das Hautbild ebenso wie negative äußere Einflüsse wie z.B. falsche Ernährung, Medikamente, anhaltender Stress, unsachgemäße Pflege und Bakterienbildung auf der Haut. Dies gilt insbesondere für tendenziell fettige Hautbilder, bis hin zu Akne neigender Haut. Eine erhöhte Talgproduktion oder auch unreine Haut ist also nicht nur eine typische Erscheinung während der Pubertät. Fettig glänzende Haut, erhöhte Talgdrüsenproduktion, erweiterte Poren, Unreinheiten und selbstverständlich Entzündungen im Zusammenhang mit Komedonenbildung können sehr leicht zum Entstehen von Akne-Hautbildern führen. Bei der sog. Mischhaut tritt der Glanzeffekt nur im sog. T-Zonen-Bereich (Stirn, Nase, Kinn) auf, bei der fettigen Haut ist das ganze Gesicht betroffen. Hauptziele bei der Behandlung und Pflege sind somit die Reduzierung und Normalisierung des Talgflusses und die Linderung von Entzündungen und Unreinheiten. |